Unternehmen

Wirtschaftlichkeit & Nachhaltigkeit

Welle

„Wassersysteme sind hochtechnologisiert und gerade deshalb zu komplex für die Routine!“

Die Klimaerwärmung, die Umweltverschmutzung, das steigende Nährstoffangebot für Keime im Trinkwasser und die Komplexität von Brauch- und Trinkwasserinstallationen stellen Gebäudebetreiber, Inhaber und das ausführende Fachhandwerk vor völlig neue und komplexe Herausforderungen und Zielkonflikte. Zur Beherrschung von Risiken und Erfüllung von Pflichten ist es für den Gebäudebetreiber und das Fachhandwerk dabei wichtig teure Ausfallzeiten und gleichzeitig die gesetzlich geforderten Grenz- und Maßnahmewerte einzuhalten und Gesundheitsgefahren, Haftungsrisiken, Duschverbote, Abkochgebote oder Schließung der Brauch- und Trinkwasseranlage sind zum Wohle aller zwingend zu vermeiden. Neuste Erkenntnisse zeigen, dass neben älteren Bestandimmobilien auch Kalt- und Warmwasserleitungen in Neubauten betroffen sein können.

Grundlage für unser Leben

Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften

Unsere eingesetzten Werkstoffen und Verfahren genügen allerhöchsten Qualitätsansprüchen und weisen darüber hinaus eine nachweislich 100 prozentige Wiederverwendbarkeit auf.

Physikalische Veränderungen, chemische und mikrobiologische Verunreinigungen und Zerfallprozesse in Brauch- und Trinkwassersystemen werden durch uns beherrschbar und Ökosysteme so entlastet, dass die Lebensbedingungen aller Lebewesen auf der Erde verbessert werden. Das Menschen-, Tierwohl und die Artenvielfalt auf der Erde liegt uns besonders am Herzen.

Netzwerk Erde Weltkarte
Ralf Hetzel two elements

Wirtschaftlichkeit

Biofilme in Wasserleitungen

Von Wirtschaftlichkeit kann, wenn sich Krankheitserreger wie z.B. Legionellen in Biofilme der Wasserleitungen eingenistet haben, nicht mehr gesprochen werden. Denn jetzt lautet das Credo spülen, spülen, spülen ... bis? Der Wasser- und Energieverbrauch einer Immobilie steigt um ein Vielfaches, das ist nicht nur extrem teuer, sondern auch extrem verschwenderisch. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich die Kosten jedoch wieder auf normale Betriebsausgaben senken und gleichzeitig wieder eine Wasserqualität ohne lebensmittelrechtliche Einschränkungen erzielen.